Was gibt’s Neues?

04.06.2024

In der Buchhandlung Thalia beim Bahnhof Gesundbrunnen habe ich „Lass los, was dich alt macht“ in bester Gesellschaft gesehen: ein ganzer Büchertisch voller neuer Veröffentlichungen zum Thema „Alt werden“. Da hab ich nicht schlecht gestaunt, gleichzeitig aber auch gedacht: O je, wer wird nun wohl das Rennen machen? Was wird gekauft und was nicht? Doch egal, ob mein eigenes Werk nun angesichts der reichhaltigen Konkurrenz Erfolg haben wird oder nicht: Es war wichtig, das Buch zu schreiben, und es hat mir Spaß gemacht, Impulsen und Anregungen dazu nachzugehen, Ideen auszubrüten und Inhalte in Form zu bringen. Bin glücklich.

29.05.2024

Inzwischen die erste Buchvorstellung: bei einem Termin mit der Albatros gGmbH hier in Berlin-Karow. Es hat mich gefreut, dass das Buch so gut angekommen ist. Rege Diskussion im Anschluss, bevor sich alle zu einem gemeinsamen Brunch niederließen. Bin mal gespannt, wie es weitergeht. Inzwischen habe ich auch einen 1-Tages-Workshop zu den Inhalten des Buches auf die Beine gestellt. Interesse dafür gibt’s bisher in Spandau, Steglitz und Weißensee. Vielleicht auch in Bayreuth, mal sehen.

20.05.2024

Die Resonanz auf „Lass los, was dich alt macht – Impulse für Gesundheit, Resilienz und Lebensfreude“ in meinem Freundes-, Kolleg:innen- und Bekanntenkreis hat mich überrascht – positiv überrascht! 🙂 Ich freue mich sehr. In acht Tagen bin ich zu einer Buchpräsentation hier in Berlin-Karow eingeladen, bin schon sehr gespannt. Von den Themen des Buches interessiert bislang der „Entbitterungs-Leitfaden“ am meisten: Versöhnung mit alten Fehlern und Kränkungen. Und das ist auch genau das, was ich im Zuge des Älterwerdens als essentiell für Gesundheit und Lebensfreude betrachte.

13.05.2024

Heute erscheint mein neues Buch „Lass los, was dich alt macht – Impulse für Gesundheit, Resilienz und Lebensfreude“. Das Thema „Älter werden“ beschäftigt mich schon seit langer Zeit. Schon 2004 hatte ich die Idee, ein Buch über „angenehmes Älterwerden“ zu schreiben. Als Arbeitstitel wählte ich „Well-Aging“ – als Kontrapunkt zu dem damals aufploppenden „Anti-Aging“. Nur: Niemand interessierte sich dafür. Altern als Thema war unpopulär. Das hat sich seither stark verändert –  kein Wunder, da sich ja die Bevölkerungspyramide in den zurückliegenden zwanzig Jahren ebenfalls stark verändert hat. In Zukunft wird es deutlich mehr Menschen jenseits der 60 geben als noch zur Jahrtausendwende. Damit rückt das Alter auch in den Fokus von Wissenschaft, Forschung, Medizin und Psychologie. In mein Buch sind viele Erkenntnisse der letzten Jahre und Jahrzehnte eingeflossen, Erkenntnisse, die mit Entwicklung20., Wohlbefinden und Sinn zu tun haben. In diesem Blog will ich – begleitend zum Buch – verschiedene Aspekte des Älterwerdens aufgreifen und meine Gedanken dazu veröffentlichen.