Schlagwort-Archive: Selbstcoaching

e-Letter Nr. 159 / März 2020

Achtung! Alle Vorträge, Seminare + Lesungen vom 13.3. bis einschließlich 20.4.2020 entfallen wegen der Regelungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie!

Herzlich willkommen zum aktuellen e-Letter rund um Coaching, Selbstmanagement und persönliche Weiterentwicklung

Liebe Freundinnen und Freunde,

die Jahreszeit „Winter“ ist vorübergezogen ohne dass ich auch nur eine einzige Schneeflocke im Garten habe tanzen sehen. Stattdessen heulte des Öfteren der Sturmwind ums Haus und peitschte der Regen gegen die Fenster. Natürlich habe ich auch öfter gedacht, dass die vielen Niederschläge ganz wunderbar sind für den von zwei wasserarmen Sommern ausgedörrten Boden. Ein wenig mehr Sonne hätte mir aber durchaus auch gefallen…

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e-Letter Nr. 158 / Februar 2020

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Liebe Freundinnen und Freunde,

die Tage werden wieder länger … endlich, so denken wahrscheinlich viele, und ich auch. So richtig Winter ist es in diesem Jahr ja nicht gewesen und nun bricht schon die Vorfrühlingszeit an. Viele lechzen nach Licht, gehen jetzt gerne spazieren und genießen die wärmenden Sonnenstrahlen, sofern denn die Sonne mal hinter den Wolkenwänden hervorkommt.

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e-Letter Nr. 157 / Januar 2020

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Liebe Freundinnen und Freunde,

Die Tage werden wieder länger. Noch fast unmerklich, aber seit Wintersonnenwende dooh immerhin alles in allem 13 Minuten – fast eine Viertelstunde, und jeden Tag sind’s dann 2 bis 3 Minuten mehr. Die Dunkelheit weicht dem Licht. Zu allen Zeiten haben Menschen die länger werdenden Tage begrüßt, haben Riten ersonnen um die zunehmende Helligkeit zu feiern. Kein Wunder: Licht regt über den Sehnerv die Produktion bestimmter Glückshormone im Gehirn an und das fördert Aktivität und gute Laune. Bei Dunkelheit dagegen steigt der Melatonin-Anteil – des Hormons, das müde und schläfrig macht. Und manchmal eben auch niedergeschlagen und melancholisch.

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e-Letter Nr. 156 / Dezember 2019

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Liebe Freundinnen und Freunde,

Nun nähern wir uns Tag um Tag etwas mehr der Nacht aller Nächte … der schwärzesten aller Nächte: der Nacht der Wintersonnenwende.

Der Winter ist die Zeit der Ruhe, des Loslassens. Und dann geht es Tag um Tag wieder hinein ins Licht: jeder Tag wird es ein bisschen länger hell werden – das Lebensrad beginnt sich erneut zu drehen.

Wie in allen Bereichen unseres Lebens erleben wir auch hier im Wechsel von hell und dunkel deutlich die Polarität, die jeden Tag neu in Balance geht: Stetigkeit und Veränderung zu gleicher Zeit. Stetigkeit im Wechsel von Tag und Nacht, und dazu immer neue Veränderungen im Verhältnis des Hell zum Dunkel.

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e-Letter Nr. 155 / November 2019

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Liebe Freundinnen und Freunde,

Mit Riesenschritten geht nun schon in Richtung Vorweihnachtszeit – eigentlich eine Zeit der Ruhe, des Nachdenkens und der Besinnung… aber allzuoft in der Realität eine Zeit mit vielen Aufgaben, Terminen und Verpflichtungen. Umso wichtiger, sich nicht von überbordenden To-Do-Listen überwältigen zu lassen, sondern sich stattdessen ganz bewusst kleine Auszeiten zu gönnen.

Schaffen Sie sich kleine Zeit-Inseln im Alltag, in denen Sie einfach nur wahrnehmen, was gerade ist. Schieben Sie für ein paar Minuten alles beiseite, was Sie „eigentlich unbedingt gerade jetzt“ erledigen müssten. Nehmen Sie einfach nur wahr, was gerade ist, was Sie sehen, hören, riechen, schmecken, spüren… und atmen Sie dabei ruhig ein und aus.

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e-Letter Nr. 154 / Oktober 2019

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Liebe Freundinnen und Freunde,

Nun hält der Herbst Einzug, jeden Tag ein wenig mehr… Was stimmt melancholisch in dieser Zeit? Abschiede. Abschied von der Fülle des Sommers, von der Wärme und den lichtdurchfluteten Tagen, wo wir noch bis in die Nacht hinein mit Freunden draußen sitzen, diskutieren, erzählen und lachen konnten.
Nun welken die bunten Blumen dahin; Bäume und Sträucher hüllen sich in gelb und rot und schütteln dann ihre Blätter ab. Bei manchen geht das sommerliche Grün sofort in Braun über. Eine Folge der teilweise extremen Trockenheit in den Sommermonaten – zumindest hier im Norden. Die Abende werden nun kühler, und die Kraft der Sonne schwindet dahin.

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e-Letter Nr. 153 / September 2019

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Liebe Freundinnen und Freunde,

wer einen bestimmten Ort finden will und sich in der Gegend nicht auskennt, dem kann eine gute Landkarte oder ein Navi weiterhelfen. Als mich letzte Woche meine Berliner-Ortsteile-Tour nach Blankenburg führte (OT von Pankow) wollte ich mir da ein richtig schönes Stück Natur zum Spazieren und Herumwandern aussuchen. Doch bei Google Maps war außer dem Golfressort und den Kleingärten nichts Grünes zu entdecken.

Da konsultierte ich dann mal die „Open Street Map“, die mir öfters schon detailiertere Informationen gezeigt hatte – und siehe da: ich las dort einen Hinweis auf den „Blankenburger Park“ und war erstaunt.

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e-Letter Nr. 152 / August 2019

 

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Liebe Freundinnen und Freunde,

alles was jemals in unserem Leben passiert, passiert in der Gegenwart. Ganz gleich wie schön der Tag gestern war, er ist vorbei, verflogen, vorüber. Ganz gleich wie fürchterlich der Tag gestern war, er ist vorbei, verflogen, vorüber. Und ganz gleich in welchen Farben wir uns den morgigen Tag ausmalen, ob wir uns freuen, Angst haben, Ärger oder Melancholie verspüren wenn wir an Morgen denken – der morgige Tag existiert noch nicht, er ist nichts weiter als eine Vorstellung.

„Du kannst die Brücke erst dann überqueren wenn du sie erreicht hast“, sagt ein englisches Sprichwort und es ist gut, sich das immer mal wieder zu vergegenwärtigen statt mit einem Fuß in der Vergangenheit und mit dem anderen in der Zukunft zu leben.

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e-Letter Nr. 151 / Juli 2019

 

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Liebe Freundinnen und Freunde,

wohl jeder spürt es ganz hautnah: es ist heiß. Und wohl auch jeder hat mit Erleichterung auf die Nachricht reagiert, dass in der vor uns liegenden Woche die Temperaturen wieder etwas sinken sollen. „Mach das Beste draus“, hätte meine Großmutter gesagt, die für jede Lebenslage den passenden Spruch draufhatte. Ich denke öfter mal an sie und ihre – meist sehr hilfreichen – Zitate und habe die Arbeit mit Zitaten auch in einen meiner Biografiekurse eingebaut, mit sehr positiver Resonanz.

Sprüche haben es mir angetan. Außer meinem Lieblingsspruch von Franz Kafka „Wege entstehen, indem man sie geht“ gibt’s auch noch einen anderen, der mir schon als Kind sehr gefallen hat: „Wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her“, ich meine, dass hier Rainer Maria Rilke der Autor ist. Dieser Spruch hing bei uns in der Wohnküche, wo ich ihn häufig las und als tröstlich empfand.

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e-Letter Nr. 149 / Mai 2019

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Liebe Freundinnen und Freunde,

„Die Hoffnung des ganzen Jahres – der Frühling. Die Hoffnung des Tages – der Morgen.“ So sagt eine japanische Redensart.

Der Duden beschreibt Hoffnung als „Vertrauen in die Zukunft; Erwartung, dass etwas Gewünschtes geschieht.“ Und da ist es verständlich, dass so mancher der Hoffnung misstraut und sich sagt: Lieber nichts erhoffen, denn wenn die Hoffnung enttäuscht wird, so ist das bitter. Wer sich nichts erhofft, kann nicht enttäuscht werden. Doch ist es tatsächlich klug, ohne Hoffnung auskommen zu wollen?

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